November 5, 2008
Oktober 31, 2008
August 9, 2008
August 8, 2008
Sechzehn aus Stein gehauene Koffer
Koffer – zu Stein geworden
Vor vielen Jahren kam Nargess Eskandari-Grünberg den weiten Weg aus dem Iran nach Frankfurt, um den Deutschen als grüne Integrationsdezernentin Demokratie beizubringen. Jetzt möchte sie sich und den vielen Anderen, die uns seither kulturell bereichern ohne sich wirklich heimisch zu fühlen, ein Denkmal setzen: 16 Koffer vor dem Frankfurter Hauptbahnhof. Damit das Symbol weder von optimistischen noch von bombophoben Eingeborenen falsch verstanden wird, sollen die Koffer allerdings aus Stein sein.
Aus der Frankfurter Rundschau: (weiterlesen…)
August 7, 2008
Moslem Girls üben schon mal
sehr aufschlussreich, was die Schülerinnen trotz islamischer Erziehung und Schleier für eine Fantasie haben! ![]()
August 6, 2008
Kabarettisten
von
Kabarettisten sind für mich schon lange bedeutungslos.Sie langweilen mich nur noch.
Ich kann mich noch an sämmtliche großmäuligen Statements der 80er Jahre erinnern:’Kunst muß provozieren’,’Satire muß Tabus brechen”Satire muß Grenzen überschreiten’,’Meinungsfreiheit’,’Freiheit der Kunst’etc. (weiterlesen…)
Siegeszug einer religiös verbotenen Seifenoper
Die einzigen, die dauernd an Sex denken, sind verschleierte Frauen und ihre männlichen “Halter”
“Ich würde mich ohne Schleier unwohl fühlen”
Welche Motive junge Muslime bewegt, einen Schleier zu tragen, wollte die FAZ wissen und hat die 32-jährige deutsche Muslimin Attia Nuur Ahmad-Hübsch in einem Kurzfilm portraitiert. Sie trägt seit ihrem 19. Lebensjahr eine Burka und einen Gesichtsschleier und würde sich “draußen” ohne Schleier unwohl fühlen. Sie möchte damit der Außenwelt zeigen, dass sie “für Flirts nicht zu haben” sei. Die Verschleierung ist nach ihrer Überzeugung ein Zeichen für den “respektvollen Umgang der Geschlechter miteinander, der sich nicht nur auf ‘dieses eine’ reduziert”. So viel Taqiyya auf einmal muss man gesehen haben…
August 5, 2008
Buch-Tipp: “Gegen die feige Neutralität”
» Leseprobe: Was heißt “toleranter Islam, dem Toleranz gebührt”?
Soldatendenkmal mit Eisernem Kreuz: Polen sind empört

Weil die deutsche Minderheit in Polen ein Eisernes Kreuz an einem Soldatendenkmal in der Nähe des polnischen Schlachtfeldes Urbanowice aufgestellt hat, verhalten sich polnische Offizielle wieder einmal wie getroffene Hunde. Da das Kreuz ohne behördliche Genehmigung von der deutschen Minderheit in Schlesien installiert wurde, liess der Verwaltungschef des Ortes das Kreuz absägen. Die deutschen Verbände betonten zwar, dass man mit dem Kreuz den Gefallenen beider Weltkriege gedenke – doch auf polnischer Seite sieht man das natürlich gänzlich anders: Das Eiserne Kreuz sei ein Symbol des Faschismus – dass das Kreuz erstmals 1813 verliehen wurde, ist ja vernachlässigbar. Deshalb drohen den Stiftern jetzt auch wegen “Nazi-Propaganda” zwei Jahre Haft. Von würdevollem Gedenken verstehen wohl manche nicht allzuviel.
Moscheen müssen in die Innenstadt
Grüne:
Zufrieden und stolz zeigen Muslime sich mit ihrem deutsch-türkischen Kulturzentrum inklusive intergrierter Moschee in Fürstenfeldbruck. Nicht so die Grüne Langtagsfraktion, die sich zu einer Stippvisite eingeladen hatte. Der Standort der Moschee wäre nur suboptimal. “Moscheen müssen in die Innenstadt, damit man sieht, die gehören dazu”, mäkelte Landtagsfraktionschef Sepp Dürr.
Überraschend vernünftig hingegen reagierten die Muslime:
“,Wieso?”, fragte Atalar Keramettin vom Vorstand des Trägervereins zurück. Man sei hier fast im Herzen der türkischen Gemeinde des Brucker Westens. Und ein islamisches Gotteshaus gehöre auch nicht ins Zentrum einer deutschen Stadt.
Manchmal dienen sich die nützlichen grünen Idioten gar zu eifrig an. Dann wirds auch ihrer Klientel zu blöd.







Vor kurzem ist in der